
Im abgelaufenen dritten Quartal verfehlte die Bank jedoch die Gewinnerwartungen der Analysten. Der Nettogewinn stieg zwar um 3,5 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro, Experten hatten im Schnitt jedoch mit 1,97 Milliarden gerechnet. Im Zuge einer Neuorganisation des Firmenkundengeschäfts kündigte ING zudem den weltweiten Abbau von rund 400 Stellen an.