
Anders als der Name vermuten lässt, kandidieren für die Studentenliste keine Studierenden. Die Studierenden haben Expertinnen und Experten ausgewählt, von denen sie sich bessere Entscheidungen erhoffen. Auf den 250 Listenplätzen stehen unter anderem Professoren, Lehrer, Ärzte und Menschen, die sich für die Zivilgesellschaft einsetzen. Berufspolitiker sind nicht dabei.